Wunderwaffe für jedes Haar - Haaröl

Haaröl für jeden Haartyp

Reparatur für die Haare: So hilft Haaröl

Haaröl wirkt in erster Linie reparierend: Es füllt brüchige Stellen auf und glättet somit die Haarstruktur, spendet Feuchtigkeit und macht das Haar geschmeidig und leicht kämmbar. Der optische Effekt bleibt hier ebenfalls nicht aus – das Haar wirkt kräftiger und sieht gesünder aus, Locken glänzen und wirken besonders natürlich. Mit diesen Eigenschaften lässt sich fast jedem Haarproblem den Kampf ansagen – unter anderem Haaröl bei folgenden Problemen helfen:

  • stumpfes und glanzloses Haar
  • trockenes Haar, statische Aufladung und Frizz
  • Schäden durch Färben und Styling,
  • Haarbruch und Spliss,
  • widerspenstiges, schwer zu stylendes Haar,
  • trockener Kopfhaut und Schuppen
  • fettiges Haar

Welches Öl für welches Haar?

Welches Öl ist am besten für dünne Haare, welches für trockene, welches für Locken? Auch hier gilt: Haaröle sind beinahe Alleskönner und somit für viele Haartypen passend. Tendenziell empfehlen wir jedoch

  • leichte Öle wie Argan-, Jojoba- oder Traubenkernöl für feines und dünnes Haar.
  • schwere Öle wie Avocado-, Kokos-, Oliven- oder Mandelöl eher für dickes, geschädigtes oder trockenes Haar.

Zu den wichtigsten Haarölen zählen wir:

  • Avocadoöl:
    Avocadoöl enthält eine Vielzahl an ungesättigten Fettsäuren und Vitaminenzählt und zählt eher zu den reichhaltigen Ölen. Krauses und lockiges Haar profitiert besonders von seiner nährenden, feuchtigkeitsspendenden Wirkung. Aber auch bei gefärbtem Haar hilft es, die Strahlkraft zu erhalten.

  • Kokosöl:
    Auch Kokosöl hat feuchtigkeitsspendende Eigenschaften und wirkt darüber hinaus regulierend. Haaröle mit Kokosnuss eignen sich daher besonders gut für trockenes Haar. Vor der Wäsche als Maske auf die Kopfhaut aufgetragen (gern auch über Nacht) kann Kokosöl aber auch fettendem Haar entgegenwirken.

  • Arganöl:
    Das marokkanische Arganöl für die Haare ist eines der beliebtesten Öle. Es ist reich an Vitaminen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, spendet Feuchtigkeit und pflegt zudem die Kopfhaut. Damit ist es ideal für Probleme mit trockenen Haare und geschädigten Spitzen

  • Jojobaöl:
    Als leichtes Öl dringt es nicht ins Haar ein, sondern glättet es von außen, und ist somit ideal für dünnes Haar. Damit wirkt es effektiv gegen Spliss und spendet Feuchtigkeit, ohne zu beschweren.

Wie wende ich Haaröl richtig an?

Haaröl kann sowohl vor als auch nach der Wäsche aufs feuchte oder trockene Haar aufgetragen werden. Generell gilt: Haaröl ist sehr ergiebig – eine kleine Menge reicht meistens aus. Welche Anwendung für Dich die beste ist, hängt von Deiner Haarstruktur und der gewünschten Wirkung ab. 

Haaröl nach der Wäsche

  • Die meisten Haaröle werden nach der Wäsche als „Leave-in-Pflege“ sanft ins handtuchtrockene Haar eingeknetet und nicht ausgewaschen.
  • Das Öl zieht dabei gut ein, verleiht Geschmeidigkeit und Glanz und schützt beim Föhnen gegen Hitze.
  • Den Ansatz sollte man dabei stets auslassen, damit das Haar nicht zu schwer oder fettig wird.
  • Bei feinem Haar gibt man nur wenige Tropfen des Öls vorzugsweise auf die Spitzen.
  • Bei längerem, kräftigem Haar kann man auch weiter in die Längen gehen und einen Kamm zur Hilfe nehmen.

Haaröl auf trockenem Haar

  • Ein hervorragendes Styling-Finish für einen feinen, seidigen Glanz ist Haaröl sparsam aufs trockene Haar aufgetragen.
  • Kleine Mengen zwischendurch spenden sprödem, glanzlosem und strapaziertem Haar wichtige Nährstoffe und Feuchtigkeit und beugen zudem Spliss vor.
  • Etwas Öl auf die Handflächen und im Anschluss sparsam über das Haar verteilt sorgt für einen Glanz-Effekt. Oder aber man massiert es vorsichtig in die Spitzen
  • Besonders praktisch sind Haaröle zum einfachen Aufsprühen.

Wie oft darf ich Öle in meinem Haar anwenden?

Wie häufig Du Deinen Haaren eine Runde Öl gönnen solltest, ist eine individuelle Entscheidung und abhängig von der Anwendung:

  • Eine intensive Ölkur empfiehlt sich einmal pro Woche, bei strapaziertem oder sehr trockenem Haar auch häufiger.   
  • Für die extra Portion Glanz sind sparsame Mengen jederzeit zwischendurch möglich.
  • Bei Spliss und störrischem Haar bewährt sich eine kleine Portion Öl auf die Spitzen nach jeder Wäsche.

Solltest Du zu den Haaröl-Neulingen gehören, dann starte am besten erstmal mit kleinen Mengen in größeren Zeitabständen und probier Dich einfach mal aus – das passende Intervall wirst Du dann schon ganz schnell finden!

 

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